COVID-19 INFORMATIONEN

COVID-19 INFORMATION, Zermatt

(Für die aktuellen Informationen von Kanton Wallis scrollen Sie bitte nach unten. Aktualisiert am 17.02.2021)

 

Zermatt, 17.02.2021

 

Lieber Gast,

Als Antwort auf COVID-19 möchten wir Sie darüber informieren, dass wir unsere Stornierungsbedingungen angepasst haben, um Ihnen zu versichern, dass Sie Ihre Meinung näher an Ihrem Ankunftsdatum ändern können. So können Sie Ihren Urlaub jetzt zum besten Preis sichern.

Wir haben alle notwendigen Massnahmen organisiert, um Ihren Aufenthalt bei uns angenehm und sicher zu gestalten. Im Sommer 2020 erhielt Zermatt Holidays das Label „Clean & Safe“. Dies bedeutet, dass wir uns verpflichtet haben, unsere Gäste und Mitarbeiter nach Möglichkeit vor dem Coronavirus zu schützen. Alle Mitarbeiter halten sich an die Sicherheitsregeln und -richtlinien der Schweizer Regierung und wir ermutigen unsere Gäste, dasselbe zu tun, wenn sie ihren Urlaub bei uns verbringen.

Die folgenden Stornierungsbedingungen gelten für alle Buchungen zwischen dem 9. Oktober 2020 und dem 31. Oktober 2021:

Tage vor Anreise:                            % des vollen Buchungspreises erstattet:
Mehr als 30 Tage                             100%
30-14 Tage                                       50%
14-0 Tage                                           0%

Wir sind uns bewusst, dass sich die aktuelle COVID-19-Situation schnell ändern kann. Daher machen wir eine Ausnahme, wenn Sie Ihre Reservierung in den folgenden Situationen innerhalb von 30 Tagen vor Ihrem Ankunftsdatum stornieren müssen:

1. Die Schweizer Grenze oder die Grenze Ihres Wohnsitzlandes ist aufgrund von COVID-19-Beschränkungen für die Ein- und / oder Ausreise gesperrt

2. Die Schweizer Regierung hat bei Ihrer Ankunft in Zermatt eine Quarantänepflicht erlassen

3. Die Regierung Ihres Wohnsitzlandes hat bei der Rückkehr eine obligatorische Quarantäneanforderung erlassen, und Sie können diese Anforderungen aufgrund von Arbeitsverpflichtungen nicht einhalten

4. Die Skilifte im Skigebiet Zermatt müssen aufgrund neuer COVID-19-Beschränkungen geschlossen werden, nur gültig bis zum 24.4.2021.

In jeder dieser Situationen können wir eine Gutschrift für Ihren nächsten Aufenthalt bei Zermatt Holidays oder eine vollständige Rückerstattung Ihrer Mietgebühr organisieren. In Bezug auf Punkt 3 benötigen wir eine Erklärung Ihres Arbeitgebers, dass Sie die Quarantäneanforderung aufgrund von Arbeitsverpflichtungen nicht einhalten können.

Bitte beachten Sie, dass diese Optionen nur verfügbar sind, wenn sich die COVID-19-Situation zum Zeitpunkt Ihrer Buchung vor Ihrer Ankunft geändert hat.

Bitte beachten Sie, dass Sie zum Zeitpunkt Ihrer Buchung den aktuellen COVID-19-Beschränkungen der Schweiz und des Wohnsitzlandes zustimmen

Wenn Sie Ihre Reservierung aus persönlichen Gründen innerhalb von 30 Tagen vor Ihrem Ankunftsdatum stornieren, können wir keine Stornierung ohne Kosten organisieren. Wir empfehlen unseren Gästen, eine angemessene Reiseversicherung abzuschliessen, damit Sie diese Gebühren gemäss den Bestimmungen Ihrer Versicherungspolice zurückfordern können. Zermatt Holidays kann auf Anfrage eine Reiseversicherung und die für Ihre Versicherung erforderlichen Unterlagen bereitstellen.

Wenn Zermatt Holidays Ihre gemietete Wohnung weiterverkaufen kann, organisieren wir eine angemessene Gutschrift oder Rückerstattung für Sie.

Wenn eine Stornierung Ihrer Reservierung bei Zermatt Holidays unvermeidbar ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Buchung zu verschieben und Zermatt Holidays in dieser Situation zu unterstützen.

Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon, wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu unseren Stornierungsbedingungen oder Sicherheitsmaßnahmen haben. Nichts ist uns zu viel Mühe.

Wir freuen uns, Sie wieder in unseren schönen Bergen begrüssen zu dürfen, damit Sie die Natur in und um Zermatt geniessen können!

Viele Grüsse aus dem Matterhorn Village,

 

Ihr Zermatt Holidays Team

 

Bitte verwenden Sie die folgenden Verlinkungen für die aktuellen COVID-19-Informationen vom Kanton Wallis und Bundesrat:

 

Medienmitteilung vom 17.02.2021

Coronavirus: Bundesrat plant ersten, vorsichtigen Öffnungsschritt ab 1. März

Bern, 17.02.2021 - Die Zahl der Neuansteckungen, ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Die epidemiologische Lage bleibt aber wegen den neuen, ansteckenderen Virusvarianten fragil. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar 2021 die Situation analysiert. Er schlägt eine vorsichtige, schrittweise Öffnung vor, um dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben wieder mehr Raum zu geben. Gleichzeitig soll eine dritte Erkrankungswelle möglichst verhindert werden. In einem ersten Schritt sollen nur Aktivitäten mit geringem Infektionsrisiko wieder zugelassen werden. Ab dem 1. März sollen Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen können, ebenso die Aussenbereiche von Zoos, botanischen Gärten sowie Sport-und Freizeitanlagen. Im Freien sollen private Veranstaltungen mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt sein. Zudem sollen Jugendliche bis 18 Jahre wieder den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten nachgehen können. Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone am 24. Februar definitiv über den ersten Öffnungsschritt entscheiden.

Die Zahl der Neuansteckungen, Hospitalisationen und Todesfälle ist in den letzten Wochen weiter gesunken. Damit hat auch der Druck auf das Gesundheitssystem abgenommen. Die epidemiologische Lage bleibt aber unsicher, da sich die neuen Virusvarianten weiter in der Schweiz ausbreiten; ihr Anteil an den Neuansteckungen verdoppelt sich laut der COVID-19 Science Task Force im Moment rund alle 10 bis 14 Tage. Gemäss deren Berechnungen dürfte sich in den nächsten Wochen die Reduktion der Fallzahlen verlangsamen. Auch ein Wiederanstieg der Ansteckungen ist nicht ausgeschlossen. Die Anzahl der geimpften Personen in der Schweiz ist noch zu gering, um die epidemiologische Situation zu beeinflussen.

Öffnungsstrategie: Risikobasiert und schrittweise
Der Bundesrat schlägt eine vorsichtige, schrittweise Öffnung ab dem 1. März vor. Als erstes sollen Aktivitäten mit geringem Übertragungsrisiko ermöglicht werden. Bei günstiger Entwicklung und höherer Durchimpfungsrate sollen daraufhin sukzessive weitere Aktivitäten zugelassen werden. Die weiteren Öffnungsschritte folgen im Abstand von jeweils einem Monat, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt. Damit bleibt zwischen den Schritten genügend Zeit, um die Entwicklung zu beobachten.

Mit diesem vorsichtigen Vorgehen will der Bundesrat eine schrittweise Normalisierung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens ermöglichen und gleichzeitig eine dritte Erkrankungswelle möglichst vermeiden.

So wird das Risiko beurteilt
Die Öffnungsschritte sollen national einheitlich aufgrund einfacher Prinzipien erfolgen. Ausschlaggebend für eine frühe Öffnung ist zum einen, ob bei einer bestimmten Aktivität eine Maske getragen werden kann und Abstandhalten möglich ist. Zum anderen zählen situationsspezifische Aspekte wie die Anzahl der Personen sowie ob eine Aktivität drinnen oder draussen stattfindet und wie stark man sich dabei bewegt. Der Bundesrat berücksichtigt aber auch, welche Massnahmen aus gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Perspektive besonders belastend sind, etwa für junge Menschen.

Erster Öffnungsschritt: Läden, Museen, Zoos
In einem ersten Öffnungsschritt sollen ab 1. März alle Läden wieder öffnen können. Die Anzahl der Kundinnen und Kunden muss beschränkt werden. Die Kapazitätsbegrenzungen gelten auch für Einkaufszentren als Ganzes.

Ebenfalls sollen Museen sowie Lesesäle von Archiven und Bibliotheken wieder öffnen können. Zudem sollen Freizeit- und Unterhaltungseinrichtungen im Aussenbereich wieder zugänglich sein, namentlich Zoos, Botanische Gärten und Erlebnisparks. An all diesen Orten gelten Maskenpflicht, Abstandhalten und Kapazitätsbegrenzungen. Ebenso können Sportanlagen wie Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze oder Leichtathletikstadien wieder öffnen. Hier gelten neben Kapazitätsbeschränkungen Maskentragpflicht oder Abstandhalten, erlaubt sind jeweils nur Gruppen von maximal fünf Personen; Wettkämpfe und Veranstaltungen sind im Erwachsenen-Breitensport nicht erlaubt.

Im Freien sollen schliesslich private Veranstaltungen mit maximal 15 Personen wieder möglich sein.

Mehr Möglichkeiten für Jugendliche
Für Kinder und Jugendliche sind die Corona-bedingten Einschränkungen besonders einschneidend. Die psychische Belastung hat in dieser Alterskategorie stark zugenommen. Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gelten bereits heute im Sport- und Kulturbereich gewisse Erleichterungen. Der Bundesrat möchte die Altersgrenze nun auf 18 Jahre anheben und die erlaubten Sport- und Kulturangebote ausweiten. Zudem sollen Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit wieder zugänglich sein.

Zweiter Öffnungsschritt vor Ostern
Am 1. April soll ein zweiter Öffnungsschritt erfolgen. Vorgesehen wären zum Beispiel, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Publikum in eng begrenztem Rahmen wieder zu ermöglichen, ebenso Sport in Innenräumen oder die Öffnung von Restaurantterrassen. Voraussetzung dafür ist, dass die epidemiologische Lage dies zulässt. Bei seinem Öffnungsentscheid orientiert sich der Bundesrat an Richtwerten: Die Positivitätsrate soll unter fünf Prozent, die Auslastung der Intensivplätze mit Covid-19-Patienten unter 25 Prozent und die durchschnittliche Reproduktionszahl über die letzten 7 Tage unter 1 liegen, und die 14-Tages-Inzidenz am 24. März soll nicht höher sein als bei der Öffnung am 1. März. Diese Richtwerte sind kein Automatismus. Der Bundesrat wird bei seinem Entscheid die Kombination dieser Richtwerte beurteilen.

Konsultation der Kantone
Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone an seiner Sitzung vom 24. Februar über den ersten Öffnungsschritt und das weitere Vorgehen entscheiden. Alle übrigen Massnahmen, die der Bundesrat am 18. Dezember 2020 und 13. Januar 2021 beschlossen hat, sollen um einen Monat bis Ende März verlängert werden.

Einreiseregeln für Kinder präzisiert
Der Bundesrat hat im Weiteren die seit dem 8. Februar 2021 geltenden Einreisebestimmungen präzisiert und die Verordnung angepasst. Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht bei der Einreise ausgenommen. Zudem müssen Personen, die sich aus geschäftlichen Gründen nur kurz in der Schweiz aufhalten, wie zum Beispiel Lastwagenfahrende, kein Einreiseformular ausfüllen. Neben PCR-Tests sind neu auch Antigenschnelltest als Testnachweis für die Einreise zugelassen.

 

Medienmitteilung vom 13.01.2021

 

Medienmitteilung vom 22.12.2020

 

Medienmitteilung vom 19.12.2020