COVID-19 INFORMATIONEN

COVID-19 INFORMATION, Zermatt

(Für die aktuellen Informationen von Kanton Wallis scrollen Sie bitte nach unten. Aktualisiert am 05.06.2021)

 

Zermatt, 05.06.2021

 

Lieber Gast,

Als Antwort auf COVID-19 möchten wir Sie darüber informieren, dass wir unsere Stornierungsbedingungen angepasst haben, um Ihnen zu versichern, dass Sie Ihre Meinung näher an Ihrem Ankunftsdatum ändern können. So können Sie Ihren Urlaub jetzt zum besten Preis sichern.

Wir haben alle notwendigen Massnahmen organisiert, um Ihren Aufenthalt bei uns angenehm und sicher zu gestalten. Im Sommer 2020 erhielt Zermatt Holidays das Label „Clean & Safe“. Dies bedeutet, dass wir uns verpflichtet haben, unsere Gäste und Mitarbeiter nach Möglichkeit vor dem Coronavirus zu schützen. Alle Mitarbeiter halten sich an die Sicherheitsregeln und -richtlinien der Schweizer Regierung und wir ermutigen unsere Gäste, dasselbe zu tun, wenn sie ihren Urlaub bei uns verbringen.

Die folgenden Stornierungsbedingungen gelten für alle Buchungen zwischen dem 9. Oktober 2020 und dem 31. Oktober 2021:

Tage vor Anreise:                            % des vollen Buchungspreises erstattet:
Mehr als 30 Tage                             100%
30-14 Tage                                       50%
14-0 Tage                                           0%

Wir sind uns bewusst, dass sich die aktuelle COVID-19-Situation schnell ändern kann. Daher machen wir eine Ausnahme, wenn Sie Ihre Reservierung in den folgenden Situationen innerhalb von 30 Tagen vor Ihrem Ankunftsdatum stornieren müssen:

1. Die Schweizer Grenze oder die Grenze Ihres Wohnsitzlandes ist aufgrund von COVID-19-Beschränkungen für die Ein- und / oder Ausreise gesperrt

2. Die Schweizer Regierung hat bei Ihrer Ankunft in Zermatt eine Quarantänepflicht erlassen

3. Die Regierung Ihres Wohnsitzlandes hat bei der Rückkehr eine obligatorische Quarantäneanforderung erlassen, und Sie können diese Anforderungen aufgrund von Arbeitsverpflichtungen nicht einhalten

4. Die Skilifte im Skigebiet Zermatt müssen aufgrund neuer COVID-19-Beschränkungen geschlossen werden, nur gültig bis zum 24.4.2021.

In jeder dieser Situationen können wir eine Gutschrift für Ihren nächsten Aufenthalt bei Zermatt Holidays oder eine vollständige Rückerstattung Ihrer Mietgebühr organisieren. In Bezug auf Punkt 3 benötigen wir eine Erklärung Ihres Arbeitgebers, dass Sie die Quarantäneanforderung aufgrund von Arbeitsverpflichtungen nicht einhalten können.

Bitte beachten Sie, dass diese Optionen nur verfügbar sind, wenn sich die COVID-19-Situation zum Zeitpunkt Ihrer Buchung vor Ihrer Ankunft geändert hat.

Bitte beachten Sie, dass Sie zum Zeitpunkt Ihrer Buchung den aktuellen COVID-19-Beschränkungen der Schweiz und des Wohnsitzlandes zustimmen

Wenn Sie Ihre Reservierung aus persönlichen Gründen innerhalb von 30 Tagen vor Ihrem Ankunftsdatum stornieren, können wir keine Stornierung ohne Kosten organisieren. Wir empfehlen unseren Gästen, eine angemessene Reiseversicherung abzuschliessen, damit Sie diese Gebühren gemäss den Bestimmungen Ihrer Versicherungspolice zurückfordern können. Zermatt Holidays kann auf Anfrage eine Reiseversicherung und die für Ihre Versicherung erforderlichen Unterlagen bereitstellen.

Wenn Zermatt Holidays Ihre gemietete Wohnung weiterverkaufen kann, organisieren wir eine angemessene Gutschrift oder Rückerstattung für Sie.

Wenn eine Stornierung Ihrer Reservierung bei Zermatt Holidays unvermeidbar ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Buchung zu verschieben und Zermatt Holidays in dieser Situation zu unterstützen.

Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon, wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu unseren Stornierungsbedingungen oder Sicherheitsmaßnahmen haben. Nichts ist uns zu viel Mühe.

Wir freuen uns, Sie wieder in unseren schönen Bergen begrüssen zu dürfen, damit Sie die Natur in und um Zermatt geniessen können!

Viele Grüsse aus dem Matterhorn Village,

 

Ihr Zermatt Holidays Team

 

Bitte verwenden Sie die folgenden Verlinkungen für die aktuellen COVID-19-Informationen vom Kanton Wallis und Bundesrat:

Medienmitteilung vom 26.05.2021

Coronavirus: Der vierte Öffnungsschritt ab Montag wird grösser als geplant

Bern, 26.05.2021 - Am Montag, 31. Mai 2021, erfolgt ein weiterer Öffnungsschritt. Dabei geht der Bundesrat weiter als in der Konsultation vorgeschlagen, insbesondere bei den Veranstaltungen, den privaten Treffen und den Restaurants. Damit reagiert er auf die verbesserte epidemiologische Lage und die Resultate der Konsultation. Zudem sind neu nicht nur Genesene, sondern auch Geimpfte von der Quarantäne ausgenommen. An seiner Sitzung vom 26. Mai hat der Bundesrat auch entschieden, wann und mit welchen Vorgaben Grossveranstaltungen wieder stattfinden können und wie sie entschädigt werden, wenn sie aus epidemiologischen Gründen abgesagt werden müssen.

Die epidemiologische Lage entspannt sich weiter, die Fallzahlen sinken. Zudem haben bis Ende Monat die meisten Kantone die Impfung der besonders gefährdeten Personen abgeschlossen. Damit ist die Schutzphase, die erste Phase in der Ausstiegsstrategie des Bundesrats, abgeschlossen. Es beginnt die zweite Phase, die Stabilisierungsphase, in der die gesamte erwachsene Bevölkerung Zugang zur Impfung erhält. Um die laufende Impfkampagne nicht zu gefährden, ist weiterhin Vorsicht geboten. Insbesondere der freiwillige Einsatz von Schnelltests kann einen Beitrag dazu leisten, die Ansteckungen weiter zu reduzieren.

Der Bundesrat hat den nächsten Öffnungsschritt etwas grösser ausgestaltet als noch in der Konsultation vorgesehen. Er reagiert damit auf die günstige Situation und geht auf Rückmeldungen aus der Konsultation ein. Die Kantone begrüssen den Öffnungsschritt insgesamt. Auch die einzelnen Anpassungen stossen mehrheitlich auf Zustimmung.

Publikumsveranstaltungen: innen 100, aussen 300 Personen

Für Veranstaltungen mit Publikum gilt neu in Innenräumen eine Limite von 100 anstatt 50 Personen und draussen von 300 statt 100 Personen. Neu darf die Hälfte der Raumkapazität genutzt werden statt wie bisher bloss ein Drittel. Dieselben Regeln gelten für religiöse Veranstaltungen. Im Unterschied zur Konsultationsvorlage müssen die Sitzplätze bei Publikumsanlässen nicht mehr fest zugeordnet werden, Maske und Abstand genügen.

Veranstaltungen ohne Publikum, wie Vereinsanlässe oder Führungen, sollen innen und aussen mit maximal 50 statt wie bisher 15 Personen möglich sein. Dies gilt auch für private Anlässe wie Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern, die nicht in den eigenen privaten Räumlichkeiten stattfinden. In der Konsultation hat der Bundesrat ein Maximum von 30 vorgeschlagen. Für Menschenansammlungen im öffentlichen Raum gelten keine Einschränkungen mehr.

Private Treffen: innen 30, aussen 50 Personen 

Der Bundesrat erhöht die Limiten für private Treffen von 10 auf 30 in Innenräumen und von 15 auf 50 draussen. Dies wurde von einer grossen Mehrheit der Kantone gefordert. Für private Treffen hatte der Bundesrat in der Konsultation keine Änderungen vorgesehen.

Restaurants: auch Innenräume wieder offen, draussen 6er-Tische

Ab Montag können die Restaurants auch die Tische im Innern wieder besetzen. Es gilt: Abstand oder Abschrankung, maximal vier Personen pro Tisch, Erhebung der Kontaktdaten aller Gäste und Sitzpflicht. Auf der Terrasse sind neu Sechsertische möglich. Die Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr wird aufgehoben. Am Tisch muss keine Maske getragen werden, wer sich im Restaurant bewegt – drinnen und draussen – muss hingegen eine Maske tragen. Für das Personal gilt eine Maskenpflicht.

An Publikumsveranstaltungen ist Essen und Trinken auf den Sitzplätzen erlaubt, wenn die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erhoben werden. Öffentliche Veranstaltungen wie Public Viewings oder Konzerte sind in Restaurationsbetrieben zulässig, sofern alle Vorgaben eingehalten werden, die für Restaurationsbetriebe gelten. In Innenräumen sind bei solchen Veranstaltungen höchstens 100 Personen zulässig, im Freien 300 Personen.....

.....Homeoffice: Keine Homeoffice-Pflicht für Betriebe, die regelmässig testen

Die Homeoffice-Pflicht wird für jene Betriebe, die einmal pro Woche testen, in eine Homeoffice-Empfehlung umgewandelt. Um die Impfung der Belegschaft nicht zu gefährden soll die Rückkehr ins Büro schrittweise erfolgen. Seit dem 18. Januar 2021 gilt für Arbeitgeber die Verpflichtung, überall dort Homeoffice anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Tätigkeit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Sobald alle Personen geimpft sind, die dies möchten (Beginn der Normalisierungsphase), soll die Homeoffice-Regel ohne Vorgaben zum repetitiven Testen gelockert werden. Die Regelung zum Schutz besonders gefährdeter Personen am Arbeitsplatz wird verlängert.

Quarantäne: Keine Quarantäne für Geimpfte und Genesene 

Genesene sind für sechs Monate von der Kontaktquarantäne und der Reisequarantäne ausgenommen. Weil auch Geimpfte die Krankheit nicht in relevantem Masse weiter übertragen können, sind sie neu ebenfalls während sechs Monaten von der Kontaktquarantäne und der Reisequarantäne sowie von der Testpflicht und der Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten bei der Einreise ausgenommen. Voraussetzung ist eine vollständige Impfung mit einem in der Schweiz oder durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff. Auch Personen unter 16 Jahren werden von der Reisequarantäne und der Testpflicht bei der Einreise ausgenommen. Die Ausnahmen von der Reisequarantäne und von Testpflicht gelten nicht für genesene und geimpfte Personen, die aus Ländern mit besorgniserregenden Virusvarianten einreisen.

Ein weiterer Öffnungsschritt vor dem Sommer

Weil der Öffnungsschritt Ende Mai nun grösser als geplant ausfällt, ist vor der Sommerpause nur noch ein weiterer, ebenfalls grösserer Öffnungsschritt geplant. Dies war auch ein Wunsch der Kantone. Damit können auch die Auswirkungen dieses Öffnungsschritts besser beobachtet werden und die Umsetzung der Regelung muss nicht innert kurzer Zeit mehrfach angepasst werden. Der Bundesrat schickt das nächste Öffnungspaket, das ab dem 1. Juli gelten soll, voraussichtlich am 11. Juni in Konsultation und entscheidet darüber am 23. Juni.

 

Medienmitteilung vom 14.04.2021

 

Medienmitteilung vom 17.02.2021

 

Medienmitteilung vom 22.12.2020

 

Medienmitteilung vom 19.12.2020